Begriff

Definition

Keramikplatten

Keramikplatten

Terrassenplatten aus Keramik.

Aus menschlichem Erfindungsgeist und der Vielfalt der Erde geboren. Unvergleichlich schön und fast schon unvergänglich.

Moderne Keramikplatten entstammen einer Technik, die der Mensch schon sehr lange verwendet. Erste Keramiken gab es schon vor rund 30.000 Jahren, und Fußböden aus Keramikplatten gehörten bereits im Römischen Reich zum Standard. Hergestellt werden Keramikplatten oder Terrassenplatten aus Keramik mittels unterschiedlicher Verfahren und unter zu Hilfenahme verschiedener Werkstoffe. Zu diesen Werkstoffen natürlichen Ursprungs gehören Tonminerale, Kaoline und verschiedene andere Rohstoffe wie beispielsweise Quarzsand. Die Basis der Keramikplatten stellt Ton oder Lehm dar, der in Gruben abgebaut und aufbereitet wird. Durch Beimischungen weiterer Komponenten, der Formgebung des rohen Gemisches und einem anschließenden Brennverfahren entstehen Keramikplatten mit unterschiedlichsten Eigenschaften. Terrassenplatten aus Keramik unterteilen sich in die Kategorien Feinsteinzeug, Terrakotta und Klinker. Alle drei Arten der Keramikplatte besitzen als eines der hauptsächlichen Merkmale eine geringe Wasseraufnahmefähigkeit. Terrassenplatten aus Keramik dürfen nur sehr wenig Wasser eindringen lassen, da die Keramikplatten sonst beim ersten Frost Risse bekommen würden.

Teilweise werden Terrassenplatten aus Keramik als Steinterrasse bezeichnet, was sicherlich mit der mitunter großen optischen Ähnlichkeit zusammenhängt. Das ist jedoch nicht richtig. Der Fußbodenbelag einer Steinterrasse besteht üblicherweise aus natürlichem, lediglich geschliffenem und eventuell versiegeltem Gestein wie etwa Granit oder auch Marmor. Beide jedoch, die Steinterrasse und die Terrassenplatten aus Keramik, besitzen eine sehr hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Witterungseinflüssen oder mechanischen Belastungen. Dabei zeichnen sich im Besonderen Keramikplatten durch ihre Vielseitigkeit sowohl in der Formgebung wie in den optischen Eigenschaften aus. Mit Keramikplatten lässt sich eine Terrasse individuell gestalten und an ihre Umgebung anpassen. Durch die unzähligen zur Verfügung stehenden Muster, Oberflächenstrukturen und Farben ergeben sich unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten. Keramikplatten besitzen eine besondere Ausstrahlung, die ihre Wertigkeit unterstreicht. Dazu wird die große Auswahl an Form und Farbgebung der Keramikplatten praktisch jedem gewünschten Stil gerecht. Dabei zeigen sich Keramikplatten auch über viele Jahrzehnte hinweg als sehr verwitterungsbeständig und leicht zu reinigen.

Landschaftsbau

Landschaftsbau

Gartenbau, das ist persönliche Landschaftsarchitektur

Mit einer durchdachten Gartengestaltung die vorhandene Fläche sinnvoll nutzen. Blumen, Früchte und Gemüse züchten oder einfach nur die Seele baumeln lassen.

Im Grunde ist die Gartengestaltung oder der Gartenbau der Anfang des Landschaftsbaus, der Kulturlandschaft, so wie wir sie kennen. Irgendwann im Laufe der menschlichen Entwicklung begannen unsere Vorfahren mit der Kultivierung kleiner Landflächen und ernteten daraus erste Erträge. Die Landwirtschaft war geboren. In Jahrtausenden entstanden daraus Gärten, Parkanlagen, Forstwälder sowie Wiesen, Äcker und selbst Flusslandschaften, die durch menschliches Handeln geprägt sind und genauso ein Teil der Natur sind. Der Gartenbau oder die Gartengestaltung hat hierbei seine Funktion als Gestaltung der unmittelbaren Umgebung an einem Heim nicht verloren. Im Gegenteil, heute bedeutet Gartenbau eine sinnvolle Freizeitgestaltung, die keinen Zwängen unterworfen ist, sondern dem oder der Gartenbesitzerin erlaubt, das eigene Grundstück zum persönlichen Paradies umzugestalten.

Gartenbau, darunter versteht man heute eine unglaubliche Vielzahl unterschiedlicher Möglichkeiten, selbst kleine Flächen ansprechend und auch zweckmäßig zu gestalten.

Natürlich lassen sich viele Grundstückseigentümer für ihren eigenen Gartenbau gerne inspirieren, wobei die Umsetzung von Ideen durchaus Sachverstand erfordert. Denn was in anderen Gärten so einnehmend schön aussieht, basiert nicht selten auf jahrelanger Arbeit. Der Gartenbau oder die Gartengestaltung erlaubt aber auch wie kein anderer Bereich des täglichen Lebens die Interaktion mit der Natur. Einen Garten anlegen und ihn hegen und pflegen ist eine Aufgabe, von der Mensch wie Natur gleichermaßen profitieren. Sei es nun ein japanischer Steingarten, ein englischer Rasen, eingerahmt von Büschen und Hecken, oder sogar ein Teich mit Fischen und verschiedenen Wasserpflanzen. Der eigenen Vorstellung zum Thema Garten anlegen oder Gartenbau sind keine Grenzen gesetzt. Dabei sollte der oder die Hobby-Gärtnerin jedoch beachten, dass in der Natur alles ineinandergreift, teilweise Symbiosen eingeht oder voneinander abhängig sein kann. Moderner Gartenbau, das ist das Wissen und die Erfahrung aus Jahrtausenden, gepaart mit heutiger Technik. Wer sich einen Garten anlegen oder die Gartengestaltung am eigenen Grundstück verändern möchte, sollte sich Rat bei Fachleuten holen, wie wir von A-Z Gartenbau es sind. Beim Gartenbau können Fehler gemacht werden, die erst sehr viel später ihre Auswirkungen zeigen. Unsere Fachleute helfen, dabei solche Fehler zu vermeiden.

Natursteinplatten

Natursteinplatten

Steinplatten, natürliche Gestaltungselemente für Garten und Terrasse

Mit der Nutzung von Natursteinplatten lassen sich modernste Technik und Millionen Jahre alte Bausteine der Natur verbinden. Steinplatten sind Zeugnisse der Erdgeschichte.

Steinplatten, das sind Verlege-Platten für den Innen- wie Außenbereich aus unterschiedlichsten Gesteinsarten wie Granit, Marmor, Schiefer, Quarzit, Travertin oder Sandstein. In der Regel werden zur Fertigung von Steinplatten oder Natursteinplatten in den Abbaugebieten große Blöcke herausgesägt oder auch gebrochen und in entsprechend ausgestatteten Betrieben zu Steinplatten verarbeitet. Dabei werden die oft tonnenschweren Blöcke zuerst in größere Platten gesägt und anschließend auf entsprechend handliche Formate geteilt. Üblicherweise werden die noch großen Steinplatten vor der Unterteilung in Verlege-Größen einer Oberflächenbehandlung unterzogen. Je nach Art des Gesteins handelt es sich hierbei um Schleif- und Polierarbeiten sowie bei bestimmten Gesteinsarten auch um eine Oberflächenversiegelung. Während etwa der sehr harte Granit in der Regel nur geschliffen oder poliert wird, je nach Verwendungszweck, erhält der porösere Marmor eine Oberflächenversiegelung - gerade wenn er im Außenbereich eingesetzt wird. Steinplatten, das sind in ihrem Ursprung Felsformationen, die sich über einen Zeitraum von Millionen von Jahren aus unterschiedlichsten Elementen in der Erdkruste unter unglaublich hohem Druck ausformten. Natursteinplatten sind Originale, jede für sich. Ihre Musterung, ihre Färbung und ihre mechanischen Eigenschaften werden durch die in der Erde vorkommenden Elemente wie Eisen, Aluminium, Kupfer, verschiedene Mineralien und manchmal sogar durch die Skelette urzeitlicher Tiere gebildet. In Steinplatten aus Schiefer etwa werden noch heute die Abbildungen von kleinen und großen „Dinos“ gefunden.

Steinplatten sind unter anderem Bauelemente zur Garten- und Terrassengestaltung. So etwa zum Anlegen der Wege. Auch ein Terrassenboden aus Natursteinplatten besitzt durch die einzigartige Struktur der Platten eine einmalige Ausstrahlung. Dabei zeigen sich gerade die sehr harten Steinplatten wie beispielsweise Granit- oder Quarzitplatten als praktisch unverwüstlich. Immerhin entstanden diese Platten zu einem Zeitpunkt, als die Vorfahren des Menschen vermutlich noch im Meer schwammen.

Nach Verschmutzungen den Naturstein reinigen oder von Belägen zu befreien, erfordert je nach Art der Steinplatten unterschiedliche Maßnahmen. Je nach dem kann das Naturstein reinigen durch rein mechanische Einwirkung, etwa ein Hochdruckreiniger, oder durch die Anwendung bestimmter Mittel erfolgen. Die Fachleute von A-Z Gartenbau können zum Thema Steinplatten und auch Naturstein reinigen ausführlich Auskunft geben.

Obstbaumschnitt

Obstbaumschnitt

Der perfekte Obstbaumschnitt, Frühjahrskur für Obstbäume

Obstbäume pflegen, dazu gehört der Obstbaumschnitt zum richtigen Zeitpunkt und natürlich fachgerecht ausgeführt.

Ein hoher Ertrag an Früchten ist der Lohn dafür. Bei den meisten früchtetragenden Kulturbäumen stellt sich der Obstbaumschnitt als die wichtigste Maßnahme dar, um Obstbäume pflegen zu können. Der Obstbaumschnitt erfolgt hierbei in der Regel in der Ruhezeit der Bäume während des Winters, kurz vor dem Beginn des Frühlings. Das Bäume schneiden selbst erfolgt jedoch erst, wenn keine Frosttemperaturen mehr zu erwarten sind. Steinobstbäume sollten etwa ab Anfang Februar geschnitten werden. An Kernobst hingegen kann bei entsprechender Witterung der Obstbaumschnitt auch früher erfolgen.

Beim Obstbaumschnitt geht es zuerst darum, die Äste und Zweige zu entfernen, die den Baum unnötige Kraft kosten und die verhindern, das Sonne, Regen und Wind die Blüten tragenden Äste erreichen. Zu diesen „nutzlosen“ Trieben gehören gerade nach oben wachsende Zweige und ebenso Zweige und Äste, die von der Außenseite nach innen, dem Stamm hin zu wachsen. Beim Obstbaumschnitt sollte darauf geachtet werden, dass nicht viele kleine Schnittwunden entstehen. Besser einen größeren Ast absägen, auf dem sich viele sogenannte Sonnen- oder Hochtriebe befinden, als diese einzeln abzuschneiden. Beim Bäume schneiden den zu entfernenden Teil möglichst dicht am jeweiligen Ast abschneiden, damit keine größeren Stümpfe entstehen.

Zum Obstbäume pflegen gehört nach dem Schnitt, zumindest bei größeren Schnittflächen, deren Verschluss mittels künstlichem Baumharz, um das Eindringen von Krankheitserregern zu verhindern. Es ist jedoch nicht wirklich schlimm, wenn einmal eine Schnittwunde übersehen wird. Gesunde Obstbäume besitzen sehr gute Selbstheilungskräfte. Das Thema Obstbäume pflegen beinhaltet auch die Beobachtung des Gehölzes auf abgestorbene Bereiche oder einen Krankheitsbefall.

Durch den regelmäßigen Obstbaumschnitt erhält der Baum eine zum Tragen der Früchte optimale Form, die zudem das Ernten erleichtert. Gleichzeitig tragen die Bäume mehr Früchte, die zudem eine bessere Qualität besitzen. Gut geschnittene Obstbäume erreichen durchschnittliche Kronenhöhen von nicht mehr als 180 bis 220 cm. Für Fragen bezüglich des Obstbaumschnitt oder des Bäume schneiden sind die Fachleute von A-Z Gartenbau die richtigen Ansprechpartner.

Pflasterarbeiten

Pflasterarbeiten

Pflasterarbeiten, traditionelles Handwerk, modern gestaltet.

Pflasterarbeiten - von den alten Römern bis heute ist das Pflastern von Wegen und Plätzen in der Garten- und Hofgestaltung der besonderen Art beliebt.

Unter Pflasterarbeiten ist das Verlegen von Naturpflastersteinen oder Betonpflastersteinen zu verstehen, um damit Wege und Plätze in einer besonderen, traditionellen Art und Weise zu gestalten. Der Pflasterbau ist die wohl erste bekannte Technik zur dauerhaften Befestigung von Straßen und Plätzen. Pflasterarbeiten wurden sowohl im antiken Griechenland wie auch im alten Rom durchgeführt und noch bis in das 20. Jahrhundert hinein gehörten gepflasterte Straßen zum Standard im Wegebau. Natürlich entspricht das pflastern von Straßen heute nur noch bedingt den Anforderungen der Verkehrstechnik, trotzdem besitzt diese Technik nicht nur einen historischen Charme. Viele Kommunen lassen beispielsweise Teilbereiche ihrer Gehwege oder Fußgängerzonen lieber pflastern als teeren oder betonieren. Zum einen ist es eine Frage der Optik und zum anderen erlauben Pflasterarbeiten nachträgliche Einbauten wie das Verlegen von Rohren oder Reparaturarbeiten, ohne Spuren zu hinterlassen. Dazu kommen der bei Pflasterarbeiten geringere maschinelle Aufwand und damit ebenso eine verringerte Lärmemission.

Der Pflasterbau findet seine Anwendung unter Zuhilfenahme unterschiedlicher Pflastersteine, wobei die Gruppe der Betonpflastersteine eine riesige Auswahl in Form und Farbgebung aufweist, die sich hauptsächlich durch eine fast fugenlose und geometrisch exakte Verlegung auszeichnet. Es kommen aber ebenso Naturpflastersteine aus Granit, Basalt oder Porphyr zum Pflastern in Frage. Dabei handelt es sich um Pflastersteine, die aus Naturstein grob gebrochen werden und aufgrund der unsymmetrischen Kanten eine große Fugenbreite aufweisen. Sehr alte Techniken der Pflasterarbeiten wie die Verlegung von Rundstein- oder Kopfsteinpflaster wurden und werden heute meist aus Denkmalschutzgründen angewendet. Für den herkömmlichen Wegebau ist diese Art Pflasterbau heute aufgrund der sehr unebenen Oberflächen und der damit verbundenen Unfallgefahr weniger geeignet.

Pflasterarbeiten setzen sich aus der Vorbereitung des Untergrundes, der Bettung, eventuell der Setzung von Randsteinen und dem Pflasterbau selbst zusammen. Gerade für Gärten, Garageneinfahrten, Terrassen und Hauseingänge ist der Pflasterbau und Pflasterarbeiten eine gute Möglichkeit, Flächen individuell zu gestalten und dies mit einem durchaus guten Preis-Leistungs-Verhältnis, bezogen auf die Langlebigkeit und den geringen Pflegeaufwand für Pflasterarbeiten. Zum Pflasterbau und zum Pflastern selbst geben die Profis von A-Z Gartenbau gerne Auskunft.

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